Zuletzt aktualisiert: 05.12.2016
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Bau der SeaRay


Die SeaRay besteht grob gesehen aus 3 Grundplatten. Auf die unterste Platte kommt direkt die Halterung für den Motor, dieser soll in Zukunft abnehmbar sein.





Hier ist die Motorhalterung zu sehen und die Motorseite der Magnetkupplung. Dabei sind die Magnete abwechselnd gepolt.



Nun kommt die zweite und mittlere Ebene dazu, in dieser wird hinten mittig die Welle eingelassen. Hier sieht man Wellenseite der Magnetkupplung, Welle und Schraube.





Gerade mal 8mm befinden sich zwischen den beiden Magnetscheiben.



Eine ordentliche Entstörung muss sein.



Jetzt sind alle drei Ebenen übereinander und werden nach und nach verbunden.



So soll später der Akku plaziert sein. Dass es eng wird, stand bereits beim Planen fest.



LEDs werden eingeklebt. Die Seitenteile sind sehr verwinkelt und müssen genau angepaßt werden. Auch der Akku wird später fest gehalten, indem er eine Halterung bekommt, die ebenfalls an der Grundplatte befestigt ist.



Auch der erste Faltenbalg für die Ruderdurchführung ist eingebaut, leider muss er nochmal herausgenommen und noch schräger eingeklebt werden.



Vorne grün und blau, hinten rote LEDs.



Mittlerweile sind alle Seitenteile fertig und die Antenne verlegt.



Hier sieht man den Öffnung für den Deckel. Diese Öffnung wird am Ende die Unterseite sein.



Auch hier muss man sich das ganze Boot auf dem Kopf vorstellen, rechts ist ein Strömungskanal zu sehen, durch den das Wasser später von vorne nach hinten durch das Boot läuft.



Der Prototyp für den Deckel wurde erstellt.



Schrauben und Moosgummi sollen später dicht halten.



Hier sieht man im Detail die Abdichtung und den in den Deckel integrierten Wassersensor, gebaut aus zwei dicht nebeneinanderliegenden Drähten.



Die Schrauben können sehr fest angezogen werden, da die Mutter dazu auf der anderen Seite des Plexiglases liegt.



Seitenruder, Höhenruder und Faltenbalge sind eingebaut.



Ein extra langes Seitenruder soll die Wendigkeit erhöhen. Eigentlich war eine Art Jet-Antrieb geplant, aber das wurde doch zu eng.



Stellringe sollen dafür sorgen, dass alle Ruder nachstellbar und ausbaubar sind.



Auch das Seitenruder ist magnetisch gesichert und bewegt sich deshalb sehr leicht.



Auch hier sind die Seitenteile endlich fertig.



Ein letzter Detailblick, der zeigt, wie eng es ist.



Nach der ersten Wasserrung ... auch die Servos sind an der Grundplatte fest. Eigentlich kann das ganze Boot innen komplett demontiert werden.



Der Platz war gut geplant und ausreichend, trotzdem muss noch etwas im Innern aufgeräumt werden.



Die Ruder sind für die Optik mattiert worden.



Die Deckelschrauben wurden nochmal mit Gummidichtungen verbessert und ein Ventil eingelassen, um Luft beim Fahrtstart ins Innere zu pumpen.



Bugansicht.



Jetzt fehlt nur noch die Ordnung durch eine Platine im Inneren...


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