Zuletzt aktualisiert: 08.03.2019
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München -> Rom



Tag 1: 08.10.2021

Direkt Freitagsmittags ging es los noch Frankfurt einen gemieteten Camper abholen, zurück nach Hause, gepackte Sachen reinwerfen, Fahrräder draufpacken, und dann ab nach München.
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Tag 2: 09.10.2021

Nach einer Nacht mit Standheizung und gutem Bett in einer Münchener Nebenstrasse ging es los. Sachen ans Rad packen und direkt zum ersten festen Tourziel, dem Achensee. Hier geht es zur Komoot Tour




Ein einfacher Radweg am Fluß entlang war es leider nicht. Der Isarradweg ist relativ gut ausgebaut, schlängelt sich allerdings oft von ganz unten nach ganz oben und quer durchs Gebirge.







Zwischenziel Bad Tölz. Noch hat uns kühles und bewölktes Wetter begleitet, doch nach dem ersten Döner der Tour riss es direkt auf.



Von den Isarauen ging es dann zum Sylvensteinsee hinauf. Kurz davor ein herrlicher Blick auf die Isar.







Ein schmaler Tunnel..., und dann der Sylvensteinsee:









Dann war es auch schon soweit, wir überqueren die Grenze nach Österreich.





Pünktlich zum Nachmittag erreichen wir den Achensee bei bestem Wetter. Allerdings zeigt sich hier schon, dass es zu dieser Jahreszeit um diese Zeit schon relativ dunkel ist, bzw. die Berge schnell die Sonne verschwinden lassen.









Tag 3: 10.10.2021

Auch diese Etappe war für uns schon im Vorhinein relativ gut bekannt, wir wußten genau, was auf uns zukommt. Nach einer heftigen Abfahrt vom Achensee ins Inntal ging es direkt auf Innsbruck zu. Erst flach bis Innsbruck, dann ein kurzer heftiger Aufstieg zur alten Brennerautobahn.
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Die Fahrt hinauf durchs Tal war relativ entspannt, mit zunehmender Nähe zum Brenner wurde das Tal jedoch schnell schmäler.



Am Höhenprofil erkennt man, dass die letzten Kilometer vor dem Brenner extrem ansteigen, die langgezogene Kurve zieht sich nicht lange, sondern zeigt beim Rückblick den Höhenunterschied.





Das ganze mündet am Superverkehrsknotenpunkt, wo sich alte Autobahn, Autobahn, Eisenbahn, Outletcenter und Parkhäuser bündeln.







Bei Vahrna sind wir dann als einzigste Zeltgäste auf einem Campingplatz eingekehrt, sehr zu empfehlendes Essen!





Tag 4: 11.10.2021

Auch heute ging es nochmal einige Meter hinab. Im morgentlichen schattigen Tal schlängeln wir uns in Eiseskälte dem Radweg entlang. Dieser verläuft größtenteils auf der alten Eisenbahnstrecke, teils fährt man lange Tunnel, Tunnel mit bewegungsgesteuerten Lichtern, vorbei an vielen vielen alten Bahnhöfen, bis das immer dichter werdende Verkehrsgetümmel unerträglich wird.
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Schlagartig öffnet sich das Tal und wir landen in Bozen zum Frühstück.





Hiernach verschwinden die Alpen zunächst, endlose Apfelplantagen.













Bei Loppio landen wir auf einem Campingplatz mit Pool, der Rest ist allerdings sehr spartantisch eingerichtet.



Tag 5: 12.10.2021

Heutiges Tagesziel war der Gardasee, wo wir unser Supportteam wiedertreffen. Noch vor Sonnenaufgang haben wir Riva erreicht und brettern zum Gardasee hinunter. Spätestens nach dieser Abfahrt sollte man die Bremsbeläge im Auge behalten. Die Fahrt am See entlang ist irgendwie erdend, wir ziehen allerdings die Strasse größtenteils vor, da der Radweg extrem verbaut ist.
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Direkt am Ufer frühstücken wir von Sachen, die direkt hinter uns auf dem Markt verkauft werden.



Eine kurze Tour endet für einen längeren Pausennachmittag erstmal am Campingplatz. Aufwärmen, Wäsche waschen, desinfizieren...









Tag 6: 13.10.2021

Der neue Tag startet herrlich mit der restlichen Fahrt am Gardasee entlang, dann fahren wir quasi am Ablauf des Gardasees entlang.
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Auffallend ist hier, dass es extrem trocken ist. In der Lombardei zeigt sich dann eher ein trauriges Bild. Viele zerfallene Häuser, Trockenheit und eine unfassbare Ausbeutung der Natur.

















Da wir keinen offenen Campingplatz finden können und es schon fast dunkel ist, greift Prinzip Wildcampen.



Tag 7: 14.10.2021

Wer wild campt, muss kurz vor Dunkelwerden oder schon im Dunklen das Zelt aufbauen, und am besten vor Sonnenaufgang wieder losziehen.
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Wir sind in Italien. Viele Straßen sind mit Längrissen durchsetzt, folgende Straße ist seit 3 Jahren abgerutscht. Auch an ein drumherumklettern war nicht zu denken, fast 2 Stunden hat uns der Umweg gekostet.



Der Appenin schlaucht uns, noch zu dem Zeitpunkt, wo die Sonne untergeht, sind wir nicht oben.













Der Grund dafür war auch, dass unser Supportteam in Florenz schlechte Erfahrungen mit Vandalismus auf einem videoüberwachten Parkplatz gemacht hat. Zahlreiche Unterbrechungen haben unseren Aufstieg verzögert.





Wir haben uns entschieden, dass wir die Abfahrt nach Prato in völliger Dunkelheit wagen, um dort unser Supportteam zur mentalen Unterstützung zu treffen. Die Nacht war ruhig und wir haben eine Reparatur bei CarGlass in Italien organisiert bekommen.

Tag 8: 15.10.2021

Weiter geht es nach Florenz mit kurzer Stadtrundfahrt.
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Zweifellos, wir sind in der Toskana und schlängeln uns wieder mal etliche Höhenmeter bis nach Siena.





















Hier dann in Siena ein sehr schöner Campingplatz.



Tag 9: 16.10.2021

Heute gönnen wir uns mal einen ganzen Pausentag, ein Tag in Siena, quasi wie das kleine Florenz.

















Tag 10: 17.10.2021

Heute eine relativ entspannte Tour von Siena doch teils sehr verlassenes Land.
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Die nicht verkorkte Variante schmeckt noch viel viel besser!



Unser nächstes Etappenziel, der Lago Trasimeno.











Angekommen an einem sehr sehr schönen Campingplatz mit Mondschein...



Tag 11: 18.10.2021

Rom rückt in erreichbare Weite, doch ein einem Tag werden wir dies nicht schaffen. Ein Blick aufs Höhenprofil bis nach Rom, zeigte uns, dass wir den heutigen Tag nochmal relativ flach verbrachten.
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Vorbei an der Stadt Assisi.



Das verschlafene Städtchen Bevagna...









Da wir nun wußten, was denn morgen früh zur nächsten Etappe kommt, entschieden wir uns nochmal zum Wildcampen in Spoleto. Am Rande eines Ackers verbrachten wir eine sehr unruhige Nacht, auch hier wieder früh ins Bett, und früh aus den Federn am Morgen.

Tag 12: 19.10.2021

Der erwarteten Steigung sind wir direkt am Morgen begegnet, hier jedoch eine atemberaubende Aufwärtsfahrt und atemberaubende Ausblicke.
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An diesem Tag haben wir den Campingplatz bei Rom erreicht.

Tag 13: 20.10.2021

ROM !
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Tag 14: 21.10.2021

Zwar war an dieser Stelle unsere Radtour zuende und wir sind mit dem Camper langsam zur Rückfahrt aufgebrochen, indem wir wieder nordwärts gefahren sind, aber ich möchte die Fotos trotzdem noch zeigen.
Der heutige Tag mit leichtem Regen bestand aus der Rückfahrt nach Camposoprano.




Tag 15: 22.10.2021

So ganz fertig war das Ganze noch nicht: Fahrt nach Levanto.





Levanto Strandfeeling.













Ein kleiner Ausflug zu Fuss eine Klippe weiter:











Abendstimmung.




Tag 16: 23.10.2021

Ein letzter Tag vor der Rückfahrt nach Hause, ein Vormittag in Portofino. Ohne Worte!


















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